Camelot-Rad: passende Tonarten finden

Wähle die Tonart des laufenden Tracks – direkt im Rad oder aus der Liste. Das Rad hebt alle Tonarten hervor, die gut passen, und die Liste erklärt, was jeder Schritt mit Stimmung und Energie macht.

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Hervorgehobene Felder im Rad passen zur gewählten Tonart.

Gewählte Tonart
8A a-Moll

Tonarten, die gut passen zu 8A

  • 8A
    Gleiche Tonart: a-MollDie sicherste Kombination. Zwei Tracks in dieser Tonart passen immer zusammen.
  • 9A
    +1 (im Uhrzeigersinn): e-MollEine Quinte höher. Weicher Übergang, die Energie steigt leicht.
  • 7A
    −1 (gegen den Uhrzeigersinn): d-MollEine Quinte tiefer. Genauso weich, wirkt etwas ruhiger.
  • 8B
    Paralleltonart (Dur/Moll): C-DurGleiche Töne, andere Stimmung: Moll wirkt dunkler, Dur heller.
  • 10A
    +2 Energie-Boost: h-MollEinen Ganzton höher. Spürbarer Schub – am besten mit kurzem Übergang oder am Drop.
  • 3A
    +7 Halbton höher: b/ais-MollEin Halbton nach oben. Der klassische Tonartwechsel – selten und bewusst einsetzen.
  • 9B
    Diagonal: G-DurSechs von sieben Tönen gemeinsam. Funktioniert mit einem kurzen, sauberen Übergang.

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So funktioniert's

  1. Tonart des aktuellen Tracks in deiner DJ-Software nachsehen (als Camelot-Code wie 8A oder als Name wie a-Moll).
  2. Diese Tonart im Rad oder in der Auswahlliste wählen.
  3. Nächsten Track aus den hervorgehobenen Tonarten wählen: gleiche Zahl, ein Schritt im Rad oder innerer/äußerer Ring.
  4. +2, +7 und diagonale Wechsel für Momente aufheben, in denen du bewusst einen Schub willst.

Häufige Fragen

Was ist das Camelot-Rad?

Eine Übersicht, die die 24 Dur- und Moll-Tonarten wie ein Zifferblatt mit Codes von 1A bis 12B anordnet. Benachbarte Tonarten teilen fast alle Töne und lassen sich weich mixen.

Was bedeuten die Buchstaben A und B?

A steht für Moll (innerer Ring), B für Dur (äußerer Ring). 8A ist a-Moll, 8B ist C-Dur, die Paralleltonart.

Muss ich immer harmonisch mixen?

Nein. Harmonisches Mixen lässt lange, melodische Übergänge sauber klingen, aber Energie, Groove und Trackauswahl zählen mehr. Kurze Cuts und reine Drum-Intros clashen selten.

Meine Software zeigt eine andere Tonart als ein anderes Tool – was nun?

Tonarterkennung ist eine Schätzung und kann abweichen, vor allem bei Paralleltonarten. Vertraue deinen Ohren und teste den Übergang im Kopfhörer.

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